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Layout und Textinhalt für Ablieferungs-CDs


  1. Hallo,

    ich recherchiere gerade einen Artikel zum Thema "Ablieferungs-CDs". Dazu meine Fragen an Euch (Berufsfotografen aber auch Amateure):

    1. Wenn Ihr Daten auf CD / DVD ausliefert, nutzt Ihr da "silberne" Rohlinge, oder bedruckbare?

    2. Welche Texte schreibt Ihr dort drauf?

    3. Wie sieht das Layout aus?

    4. Habt Ihr Lust, mir Euer Design zur Veröffentlichung (mit Urheber-Nennung und Link natürlich) zur Verfügung zu stellen?

    Natürlich stelle ich in dem Artikel auch meine eigene Lösung vor.

    Danke und viele Grüße
    Michael

    vor 4 months veröffentlicht #
  2. Ich hatte das mal für mich recherchiert, fand dann aber bedruckte leere Rohlinge zu teuer. Ich schreibe auf die CDs immer "Fotosession mit [Modelname]", Datum, Copyright: http://www.robertkneschke.de

    vor 4 months veröffentlicht #
  3. @ fotorob: Handschriftlich mit einem CD-Stift? Oder mit einem Tintenstrahldrucker?

    vor 4 months veröffentlicht #
  4. Als ich angefangen habe, habe ich Etiketten auf die CDs geklebt. Also diese richtigen CD Etiketten, die man auch bedrucken kann. Bis ich dann gemerkt habe, dass das aus zwei Gründen nicht so toll ist: Erstens mag mein Slotin-Laufwerk vom Mac die Dinger gar nicht und rückt sie nur nach viel überreden wieder raus. Zum anderen soll es auch nicht so gut sein, wenn die CDs sich erwärmen, dann können sie sich schon mal verziehen und das gibt dann Probleme mit dem Etikett.

    Seither gehen die Silberlinge unbeschriftet, aber natürlich im Jewelcase mit Einleger an die Kunden raus. Mit meiner Sauklaue (mit der ich Arzt hätte werden können, wie man mir sagte :-)) will ich die CD dann wirklich nicht verschandeln.

    Die Vorlage für den Einleger stelle ich gerne mal vor, soll ich Dir den mal per Mail zukommen lassen? Beschriftet wird das dann entsprechend mit Kundennamen, ggf. Shootingthema und -datum.

    vor 4 months veröffentlicht #
  5. Hallo Michael,

    ich beschrifte die CD/DVDs per Hand mit dem Namen des Kunden, der Projektbezeichnung und dem Namen des Fotografen, also "Christian Ahrens, Köln".

    Das Jewel-Case bekommt ein richtiges Cover, das auch ein attraktives Bild der jeweiligen Produktion beinhaltet.

    Ein Beispiel kannst Du Dir hier anschauen:

    http://www.christianahrens.de/DL/fotografr/appelmann.jpg

    VG
    Christian

    http://www.christianahrens.de

    vor 4 months veröffentlicht #
  6. pgs

    Ich habe früher CD-Etiketten verwendet, weil das besser aussieht. Seit ich allerdings in einem c't-Artikel (WIMRE) erfahren habe, dass CD-Etiketten, wenn sie nicht richtig zentriert sind, eine Unwucht hervorrufen und zudem unnötige mechanische Spannungen hervorrufen (im Betrieb erwärmt sich die CD, dehnt sich aber anders als das Papier) und somit im ungünstigsten Falle zur Zerstörung des Datenträgers führen können, beschrifte ich die CDs von Hand mit einem Permanentmarker. Das ganze kommt dann in ein Jewelcase.

    Ich weiß nicht, ob es auch Etiketten gibt, di nicht aus Papier sind. So oder so: die Oberseite von CDs (also die, auf die man schreibt) ist empfindlicher als die Unterseite!

    mfg, pgs

    vor 4 months veröffentlicht #
  7. @Omori: Ganz altmodisch mit CD-Marker.

    vor 4 months veröffentlicht #
  8. Hallo Michael,

    ich komme erst jetzt dazu, Dir zu schreiben.

    Ich habe zwei verschiedene Ablieferungs-Formen.

    Für Hochzeiten, Portraits, etc., wo die Kunden CDs haben wollen, habe ich verschiedene Layouts entwickelt, die ich noch nach und nach verfeinere. Privat Kunden erhalten ihre CD grundsätzlich in DVD-Hüllen. In die Hülle schieben wir ein individuelles Cover ein. Hochzeiten, Portraits, Akt haben verschiedene Vorlagen. Überall steht vorne und an der Seite der Anlass, Kundenname und Datum (Beispiel Hochzeit: Unser schönser Tag Klara und Max 05. November 2009). Auf der Vorderseite und Rückseite kommen dazu je ein unterschiedlichess Bild des Kunden. Vorne ist unten mein Logo mit Name und Webadresse, auf der Rückseite ein kurzer Copyright-Hinweis.

    Damit die CD optisch dazu passt, kommt auf diese ein Aufkleber. Der ist gestaltet wie das Cover, Also selber Text, mein Logo, Adresse, Webadresse, Copyright-Hinweis, Titel und ein Bild. Die Aufkleber verwenden wir noch, bis Sie aufgebraucht sind (wir haben hier noch einen ganzen Stappel). Selber habe ich oben genannte schlechte Erfahrungen gemacht, dass die CDs nicht mehr laufen. Aber Kunden haben sich bisher noch nicht beschwert. Vermute, beiden laufen die dann nicht so heiß wie bei unserer Verwendung. Und solange werden die weiter benutzt. Später wollen wir umsteigen auf CD brennen mit Light Scribe. Optional bin ich am übrlegen, bei einem Anbieter eine große Stückzahl von CD mit einem einheitlichen Cover vorbereiten zu lassen und abzunehmen.

    Bei Buisness Kunden verzichte ich auf diese Art der Cover. Brauchen die ja auch nicht. Die erhalten die CD in einer Jewel-Case mit einem einfachen Cover und Aufkleber. Auf beiden steht kurz der Foto-Anlass mit Datum (Team-Bilder 05. November 2009), mein Logo, Anschrift, Webadresse und die Copyright-Hinweise.

    Alle CDs gehen mit einem Siegel raus, genauso wie bei Computer-Software. Dieses Siegel, ein Aufkleber, enthält den Hinweis, wer die CD öffnet, kann die CD nicht mehr zurückgeben. Was eh micht geht, weil die CD individeull auf Kundenbestellung angefertigt wird. Aber wir haben schon Kundenbestellungen nach Events gehabt, da haben die Leute versucht, die CD wieder zurück zugeben, weil sie die Bestellung stornieren wollen aus welchen Gründen auch immer.

    Ich denke mal, der Gund ist Klar, warum ich zwei verschiedene Verfahren habe. Der Buisness Kunde braucht es schlicht, schnell und einfach, die wollen mit den Bildern arbeiten. Beim Privaten Kunden isst das Auge auch mit. Da will ich mit einer durchdachten Präzentation Punkten, die nicht nur bei meinen Kunden sondern deren Freundeskreis ankommt, wenn Sie die Bilder-CD rumzeigen.

    So, und jetzt bin ich auf die anderen Kollegen gespannt, wie die das handhaben.

    Liebe Grüße,
    Karsten

    vor 4 months veröffentlicht #
  9. Hallo,

    bezugnehmend auf den Beitrag von Karsten möchte ich aus meiner Sicht ergänzen: Bei Business-Kunden isst das Auge auch mit! Speziell Werbeagenturen oder Kommunikationsabteilungen – das sind visuelle Menschen. Hier würde ich die gleichen Maßstäbe anlegen und eine schöne Gesamtpräsentation abliefern.

    VG
    Christian

    http://www.christianahrens.de

    vor 4 months veröffentlicht #
  10. Danke für Eure Anregungen.
    Ich habe das einmal in einem Artikel zusammengefasst:
    http://www.fotografr.de/2115/gestaltung-der-ablieferungs-dvd-fuer-fotografen/

    Gruß Michael

    vor 4 months veröffentlicht #

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